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20260625

The new film is coming soon : UNFRAGEN







UNFRAGEN / Full HD / 01:02:54 / 2026


Exposé

DE
Dieser Film entstand auf Grundlage der Ausstellung Die Gegenwart fragt, die Geschichte antwortet. Diese wurde 2025 von den Mitgliedern des Amöeba Collective in der Karlskirche präsentiert. Ausgehend von persönlichen Erfahrungen und Erinnerungen setzen sie sich mit dem weltweiten Rechtsruck auseinander.
Der Film besteht aus neun Fragen und den jeweiligen Antworten der Mitglieder. Dazwischen erscheinen immer wieder kurze Ausschnitte ihrer Live-Performances.
Auf die Fragen reagieren die Mitglieder mal zögernd, mal nachdenklich, mal entschlossen. Die Fragen richten sich jedoch nicht allein an die Mitglieder des Kollektivs. Auch die Zuschauer*innen sind eingeladen, diesen Fragen nachzugehen und eigene Antworten zu formulieren.

EN
This film is based on the exhibition The Present Asks, History Answers. The exhibition (original title: Die Gegenwart fragt, die Geschichte antwortet) was presented by the members of the Amöeba Collective at Karlskirche in 2025. Drawing on personal experiences and memories, they explore the global rise of the far right.
The film is structured around nine questions and the members’ responses. Throughout the film, short excerpts from their live performances are interwoven with the interviews.
The members respond to the questions with hesitation, thoughtfulness, or determination. Yet these questions are not addressed solely to the collective. The audience, too, is invited to reflect on these questions and to formulate their own answers.

KO
이 영화는 2025년 카셀의 카를교회(Karlskirche)에서 '아메바콜렉티브(Amöeba Collective)' 멤버들이 선보인 전시 *현재가 묻고 역사가 답하다*(Die Gegenwart fragt, die Geschichte antwortet)를 바탕으로 합니다. 이들은 인터뷰 질문지 앞에서 각자의 개인적 경험과 기억을 토대로 독일사회의 우경화를 다시한번 깨닫습니다.
영화는 아홉 가지 질문과 이에 대한 멤버들의 각기 다른 답변으로 구성되며, 중간중간 이들의 라이브 퍼포먼스 장면이 짧게 삽입됩니다.
멤버들은 각각의 질문에 대해 때로는 재빨리 응답하지 못하고 깊은 생각에 잠기거나, 질문의 속내에 혼란스러워하거나, 혹은 단호하게 대답하는 등 꽤 다양한 반응을 보입니다. 이 질문들은 단지 아메바콜렉티브 멤버들에게만 던져진 게 아닙니다. 영화를 보는 관객들 또한 이 질문들에 대한 자신만의 답을 내리면서 자신이 속한 이 사회를 한번 더 돌아보게 될 것입니다.



Synopsis

DE
In einem dunklen Raum schreibt eine Person ununterbrochen den Wortlaut von Artikel 1 Absatz 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland —“Die Würde des Menschen ist unantastbar”— an eine ganze Wand. Die Szene wechselt in einen hellen Raum, in dem zwei Personen auf wackeligen Stühlen sitzen, aufstampfen oder wiederholt zwischen Sitzen und Aufstehen wechseln.
Das Interview beginnt mit einer Frage zu roter und blauer Kleidung. Es folgen weitere Fragen zu Kleidung im Militärstil, zum Winken unter Freunden, zur Wahrnehmung von Nationalflagge und Nationalhymne, zu Erfahrungen als Minderheit und mit Rassismus, zu Reaktionen auf Demonstrationen der extremen Rechten sowie zur Bereitschaft, im Kriegsfall Militärdienst zu leisten. Die Befragten erscheinen dabei mal versunken in Gedanken, mal irritiert, mal entschlossen.
Zwischen den Fragen und Antworten wechseln sich die Interviewsequenzen immer wieder mit Ausschnitten aus Live-Performances des Amöeba Collective ab.
Nach der letzten Frage und Antwort werden weitere Fragen, die von einem Mitglied selbst eingesprochen wurden, vor dem Hintergrund von Szenen aus der Ausstellung des Kollektivs im Jahr 2025 langsam vorgelesen. Der Film endet mit diesen offenen Fragen.

EN
A person continuously writes the text of Article 1, Paragraph 1 of the German Basic Law —“Human dignity shall be inviolable”— onto an entire wall in a dark room. The scene shifts to a bright room, where two people sit on unstable chairs, stamping their feet or repeatedly moving between sitting and standing.
The interview begins with a question about red and blue clothing. It is followed by further questions concerning military-style clothing, waving among friends, the perception of national flags and national anthems, experiences as a minority and with racism, reactions to demonstrations by the far right, and the willingness to perform military service in the event of war. The interviewees appear at times absorbed in thought, confused, or determined.
Between questions and answers, the film repeatedly cuts to excerpts from live performances by the Amöeba Collective, before returning to the interview scenes.
After the final question and answer, additional questions—voiced by one of the members—are slowly read aloud over scenes from the collective’s 2025 exhibition. The film ends with these open questions.

KO
어두운 방 안, 한 사람이 벽면 전체에 독일 기본법 제1조 1항 “인간의 존엄은 침해될 수 없다”를 끊임없이 적어 내려갑니다. 장면이 밝은 방으로 바뀌면, 불안정한 의자에 앉은 두 사람이 발을 구르거나 앉았다 일어서기를 반복하는 모습이 보입니다.
인터뷰는 빨간색과 파란색 의상에 관한 질문으로 시작됩니다. 이어 군복 스타일의 복장, 친구들 사이의 손인사, 국기와 국가에 대한 인식, 소수자로서 겪은 경험과 인종차별, 극우 세력의 시위에 대한 반응, 그리고 전쟁 시 병역 이행 의지 등에 관한 질문들이 이어집니다. 인터뷰 대상자들은 때때로 깊은 생각에 잠기거나 혼란스러워하기도 하고, 또 때로는 결연한 태도를 보이기도 합니다.
질문과 답변이 오가는 사이사이, 영화는 '아메바 콜렉티브(Amöeba Collective)'의 라이브 공연 장면을 삽입했다가 다시 인터뷰 장면으로 돌아옵니다.
마지막 문답이 끝난 후, 콜렉티브의 2025년 전시 장면 위로 멤버 중 한 명의 목소리가 추가 질문들을 천천히 낭독합니다. 영화는 이러한 열린 질문들을 남기며 막을 내립니다.



Kredits
 
Konzept : Amöeba Collective 
Performance : Cat Woywod, Franziska Ullrich, Natalie Bauer, Vishnoir Kim, Yidahn
Interview : Cat Woywod, Franziska Ullrich, Natalie Bauer, Vishnoir Kim
Kostüme : Cat Woywod, Franziska Ullrich, Natalie Bauer, Steffen Räder, Vishnoir Kim, Yidahn
Dunkelräume : Franziska Ullrich, Natalie Bauer 
Skulpturen : Vishnoir Kim 
Sprechtrichter : Cat Woywod
Kamera 1 : Vishnoir Kim
Kamera 2 : Natalie Bauer
Sounddesign : Cat Woywod, Vishnoir Kim
Untertitel : Cat Woywod, Franziska Ullrich, Natalie Bauer
Schnitt : Vishnoir Kim
Förderung : Kulturamt der Stadt Kassel, Evang. Stadtkirchenkreis Kassel
Kooperation : Karlskirche, Konzept e.V. 

20260103

reflection / surface (part 4)

Papp-Skulptur kommt in Kunstsammlung statt in Mülleimer

28.12.2025, 09:00 Uhr
Von: Bastian Ludwig


Lüneburger Geschäftsmann kauft Papp-Skulptur, die Kasseler Künstler wegwerfen wollte. Zuvor hatte er vom Plan des Künstlers aus der HNA erfahren.

Kassel – Der Kasseler Künstler Vishnoir Kim hat ein entspanntes Verhältnis zu seiner Kunst. Nachdem er zwei Wochen lang an einer imposanten Papp-Skulptur für eine Ausstellung in der Karlskirche gearbeitet hatte, wollte er sie im November im Papiercontainer entsorgen. Schließlich hatte er das Material für die Kunst auch zuvor aus dem Altpapier geholt. Der Kulturbeauftragte der Kirche, Jens Domes, hielt den Südkoreaner, der seit 2014 in Kassel lebt und arbeitet, davon ab. Er konnte Vishnoir Kim davon überzeugen, über die HNA nach einem Interessenten für seine Kunst zu suchen. Der Künstler ließ sich darauf ein und wollte sein Werk nun an Interessierte verschenken. So erschien in unserer Zeitung vor drei Wochen ein entsprechender Aufruf. 

Im fernen Lüneburg las Geschäftsmann Bennet Lücking den Artikel auf hna.de. Er handelt mit Designklassikern aus dem Büromöbelbereich und hat seinen Showroom mit allerlei Kunst ausgestattet. „Ich war schockverliebt, als ich die Skulptur von Vishnoir Kim sah“, erzählt Lücking. Also schrieb er noch nachts eine E-Mail an Domes und bat ihn darum, einen Kontakt herzustellen. Die Chemie stimmte und Lücking lehnte es ab, die Kunst geschenkt anzunehmen. Er bot dem Künstler 1000 Euro. „Ich hatte mehrere Anfragen erhalten, aber die von Bennet Lücking war überzeugend – auch für Vishnoir“, sagt Domes. 

Nachdem die Skulptur mit dem Titel „No response“ (keine Antwort) nun noch für kurze Zeit im Südflügel des Kulturbahnhofes ausgestellt war, kam Lücking mit einem Lkw nach Kassel, um das Kunstwerk abzuholen. Weil die empfindliche Arbeit hängend transportiert werden muss, war etwas Vorbereitung nötig. Letztlich ging das Verladen aber relativ schnell.

Bennet Lücking und Vishnoir Kim nutzten das Treffen am Kulturbahnhof, um sich auszutauschen. Der Mann aus Lüneburg erzählte, dass die Skulptur in seinem gläsernen Showroom einen prominenten Platz erhalten werde – nicht weit entfernt von Werken von Andy Warhol und Günther Uecker. Und der Mann aus Südkorea kündigte an, dass er gerne in Lüneburg vorbeikommen wolle, um sich anzuschauen, wo seine Kunst ausgestellt ist. „Für mich ist das eine großartige Gelegenheit, meine Arbeit zu präsentieren. Es ist eine gute Motivation für mich“, sagt Vishnoir Kim, der nicht nur als Bildhauer, sondern auch als Filmemacher und Performance-Künstler tätig ist. Er sei letztlich froh, dass er die Papp-Skulptur nicht entsorgt habe. Da geht es Bennet Lücking genauso. (Bastian Ludwig)

 


https://www.hna.de/kassel/papp-skultur-kommt-in-kunstsammlung-statt-in-muelleimer-94099903.html

 

 
 



Ort : Showroom, Am Köstorfer Busch 8, 21397 Volkstorf
Käufer : Bennet Lücking

reflection / surface (part 3)

Fotos der Papierpuppe „NO RESPONSE / KEINE ANTWORT / 응답없음“ vormittags


 
 



 
 



 

Fotos der Papierpuppe „NO RESPONSE / KEINE ANTWORT / 응답없음“ nachmittags






reflection / surface (part 2)

Vishnoir Kim, der Skulptur in Seoul und Bildende Kunst mit den Schwerpunkten Performance und Film in Kassel studierte, setzt sich in seinem Werk mit Themen wie Fremdheit, Anpassung und Frustration auseinander und positioniert sich als outsider in der deutschen Gesellschaft. 

Er ist in der Ausstellung mit zwei Arbeiten vertreten, die seine künstlerische Herkunft beleuchten: eine raumgreifende Hohlplastik aus gefundenen Pappkartons und ein Videozusammenschnitt, entstanden aus der Zusammenarbeit mit dem Künstlerkollektiv „Amöeba Collective“. Die filmische Arbeit reflektiert die kollektive Praxis der Künstler*innengruppe, die intermediale Projekte realisiert, während Vishnoir Kims Plastiken aus weggeworfenen Materialien sein Außenseiterdasein unterstreichen.

Das Kollektiv arbeitet seit 2018 in verschiedener Zusammensetzung. Die Projekte zeichnen sich durch eine multisensorische Kombination aus Installation, Live-Sound-Kompositionen, Videoarbeiten, Masken- und Kostümbau, Körper- und Bewegungsforschung aus. Inhaltlich befasst sich die Gruppe mit Fragen zu Transformation, Erinnerung, kollektiver und individueller Sicherheit sowie gesellschaftlichen Strukturen und politischen Entwicklungen. Die aktuellen Mitglieder neben Vishnoir Kim sind Cat Woywod, Franziska Ullrich, Natalie Bauer und Yidahn, die das Kollektiv in Südkorea repräsentiert. 

Amöben, wörtlich übersetzt die „Wechselnden“, sind eine große, vielgestaltige Gruppe von Einzellern, die keine feste Körperform besitzen, sondern ihre Gestalt laufend ändern. Amöben sind biologisch gesehen eine Lebensform und keine Verwandtschaftsgruppe. Im Filmzusammenschnitt sind wiederholt Gestalten zu sehen, die sich wie „Riesenamöben“ der Gattungen „Amoeba“ und „Chaos“ in diversen Räumen bewegen. Vishnoir Kim ist in verschiedenen Rollen als Performer, Kostümbauer, Filmer, Editor und Sound-Designer dabei. Die Arbeit mit dem Körper, die enge Verbindung von Werk und Erfahrung, ist ein gemeinsamer Nenner in den Arbeiten des Kollektivs. Der Künstler engagiert sich zudem bei „Save Nujin“, einer Initiative, die sich um einen neuen Standort für die Friedensstatue bemüht, nachdem sie von der Universitätsleitung vom Kasseler Campus entfernt wurde. Der Film lief im Rahmen des 42. Kasseler Dokfestes in der Sektion "Goldener Herkules" und eine Kurzversion ist auch hier zu sehen.

Die Hohlplastik von Vishnoir Kim, deren materielle Fragilität Bestandteil der Arbeit ist, entfaltet hier im Raum eine bemerkenswerte Präsenz. In ihrer Formensprache schwingt die Skulptur zwischen verschiedenen ikonografischen Referenzen: Sie weckt Assoziationen an mehrköpfige Gottheiten aus dem asiatischen Kulturraum ebenso wie an christliche Bildtraditionen, etwa den Strahlenkranz von Heiligenfiguren oder die Dornenkrone. Auffällig ist die expressive Geste der aus Pappe geformten Hände, die eine Auseinandersetzung mit der Tradition der Skulptur erkennen lassen und an das Werk Rodins erinnern, der als „Bildhauer der Hände“ gewürdigt wurde.

Die Verwendung der Spiegelmaske ist ein wiederholtes Motiv in den Filmen des Kollektivs, das die thematische Klammer zum Ausstellungstitel „reflection / surface“ herstellt. Dem Gegenüber wird die Möglichkeit eines direkten Blickes auf das Subjekt verwehrt; stattdessen wird es mit der Reflexion des eigenen Selbst konfrontiert – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Die Performance thematisiert somit auch die Unmöglichkeit, hinter die physische Oberfläche oder die gesellschaftlichen Masken zu blicken.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Susanne Jakubczyk
Kunsthistorikerin M.A.



Vernissage der Ausstellung „reflection / surface“





 

reflection / surface (part 1)

Was ist ein Bild? Die Frage lässt sich nach der rasanten technischen und digitalen Entwicklung nicht mehr eindeutig beantworten. Ein Bild kann sich als Gemälde, Zeichnung, Fotografie oder als elektronisches Bild materialisieren, aber auch als Metapher in der Sprache. Von mentalen oder inneren Bilder sprechen wir im Zusammenhang von Erinnerungen, Träumen und Phantasie. Im Kontext der Kunst durchdringen und mischen sich diese verschiedenen Ebenen

Während sich die ersten beiden Ausstellungen von 387 in diesem Jahr auf Klang und Farbe als audiovisuelle und haptisch materielle Erfahrung bezogen, widmet sich die jetzige Ausstellung dem Licht-Bild, der Erfahrung von Flüchtigkeit und Transparenz des bewegten Bildes und der Momentaufnahme der Fotografie.
In ihren Arbeiten und Installationen thematisieren die Künstler*innen transformatorische Prozesse und irritieren unsere Wahrnehmung. Sie untersuchen, inwieweit digitale Oberflächen in unseren Alltag eindringen, zwischenmenschliche Beziehungen bestimmen und digitale Formate unser Denken und unsere kollektive Erinnerung prägen.

Das Team von 387 lädt herzlich dazu ein, sich von den aktuellen Interpretationen der jungen Künstler*innen inspirieren zu lassen.

Zur Eröffnung der Ausstellung am 28. November 2025 sind die Künstler*innen anwesend.



Sa.29.Nov. – So.21.Dez.2025, täglich 14:00 – 18:00, Eintritt frei

Eröffnung: Fr.28.Nov.2025, 18:00
Einführung: Susanne Jacubczyk M.A., Kunsthistorikerin

Moderierter Rundgang mit KünstlerInnengespräch: So.21.Dez.2025, 14:30
Moderation: Susanne Jacubczyk M.A., Kunsthistorikerin

Südflügel im KulturBahnhof, 1. Stock, Franz-Ulrich-Str. 6, Kassel
(Eingang via: conference&ART – tagungszentrum südflügel; parallel zum stillgelegten Gleis 1)

 

 

https://www.387qm-kunst.de/ausstellung/reflection-surface/  

 


 Vishnoir Kim, „Wir guckten in die Sonne“, „Blaue Felcken“
 
martinafischer13, o.T., Spuren und Habitate 4
 
 Malin Kuht, „BlueLight 2“
 
 Fiona Körner, aus der Serie „Shoes Can Change Your Life Ask Cinderella“
 
 Anna Bergold , „Fragmente Windpark Jühnde“, aus dem Fragment „Nebelbeeke“


20251118

Solo exhibit of Amöeba Collective Part 4






Solo exhibit of Amöeba Collective Part 4

DIE GEGENWART FRAGT, DIE GESCHICHTE ANTWORTET
Sat, 1 Nov – Fri, 14 Nov 2025
Karlskirche, Karlsplatz 34117 Kassel, Germany

The current members of Amöeba Collective are Cat Woywod, Franziska Ullrich, Natalie Bauer and Vishnoir Kim.
This exhibit was supported and funded by Ev.Stadtkirchenkreis Kassel and Kulturamt Kassel.
Special thanks to Jens Domes, Heinz, Wilelm, Christoph, Nicola and many friends from Karlskirche. Thank you all.

 

Solo exhibit of Amöeba Collective Part 3






Solo exhibit of Amöeba Collective Part 3

DIE GEGENWART FRAGT, DIE GESCHICHTE ANTWORTET
Sat, 1 Nov – Fri, 14 Nov 2025
Karlskirche, Karlsplatz 34117 Kassel, Germany

The current members of Amöeba Collective are Cat Woywod, Franziska Ullrich, Natalie Bauer and Vishnoir Kim.
This exhibit was supported and funded by Ev.Stadtkirchenkreis Kassel and Kulturamt Kassel.
Special thanks to Jens Domes, Heinz, Wilelm, Christoph, Nicola and many friends from Karlskirche. Thank you all.


Solo exhibit of Amöeba Collective Part 2






Solo exhibit of Amöeba Collective Part 2

DIE GEGENWART FRAGT, DIE GESCHICHTE ANTWORTET
Sat, 1 Nov – Fri, 14 Nov 2025
Karlskirche, Karlsplatz 34117 Kassel, Germany

The current members of Amöeba Collective are Cat Woywod, Franziska Ullrich, Natalie Bauer and Vishnoir Kim.
This exhibit was supported and funded by Ev.Stadtkirchenkreis Kassel and Kulturamt Kassel.
Special thanks to Jens Domes, Heinz, Wilelm, Christoph, Nicola and many friends from Karlskirche. Thank you all.


Solo exhibit of Amöeba Collective Part 1






Solo exhibit of Amöeba Collective Part 1

DIE GEGENWART FRAGT, DIE GESCHICHTE ANTWORTET
Sat, 1 Nov – Fri, 14 Nov 2025
Karlskirche, Karlsplatz 34117 Kassel, Germany

The current members of Amöeba Collective are Cat Woywod, Franziska Ullrich, Natalie Bauer and Vishnoir Kim.
This exhibit was supported and funded by Ev.Stadtkirchenkreis Kassel and Kulturamt Kassel.
Special thanks to Jens Domes, Heinz, Wilelm, Christoph, Nicola and many friends from Karlskirche. Thank you all.